träume.
Nicht ohne Grund steht dieses Wort ganz oben auf jeder Seite. dreams. träume. Die haben für mich eine ganz tiefe und wichtige Bedeutung. Denn sie machen meiner Meinung nach einen Menschen aus. Manche definieren sich über ihre Kleidung, oder über ihr Geld oder über noch ganz anderen unnötigen Scheiß, aber ich finde, dass sich jeder Mensch über seine träume definieren sollte.
Träume sind etwas Schönes. Etwas Wichtiges. Und ich meine damit nicht die, die man hat, wenn man schläft und Sachen verarbeitet. Die sind zwar auch sehr spannend, aber ein Thema für ein anderes Mal. Hier geht es jetzt erstmal um lebensträume. zukunftsträume. Die Gedanken und Vorstellungen, die hoffentlich jeder von euch hat. Oder vielleicht mal hatte, aber ‚verworfen‘ hat, weil ‚etwas dazwischen‘ gekommen ist. Ich hab die beiden Dinge absichtlich in Anführungszeichen geschrieben, weil das keine Ausreden sind es nicht zu versuchen. Es nicht einmal zu probieren diese träume in die Wirklichkeit umzusetzen. Wir brauchen nicht darüber zu reden, dass es in einem gewissen Maß unrealistische Träume gibt. Aber auch das ist nur eine Lebenseinstellung.
Diese träume, ob unrealistisch oder nicht, sind es, die einem einen Antrieb geben, einen positiven Vorwärtsantrieb oder Auftrieb. Und deshalb ist es wichtig träume zu haben. Schonmal den Spruch „Der Weg ist das Ziel“ gehört? Jetzt überlegt mal, ihr habt euren traum verwirklicht… Dann gibt es keinen Weg mehr. Dann ist man auf einmal…am Ziel? Nein. Man ist wieder am Anfang, wieder unvollkommen. Der Nullpunkt verschiebt sich. Also warum nicht die unrealistischsten träume haben, auch wenn man sie sowieso nicht erreichen kann? Wenn der Weg doch das Ziel ist und die träume einem Motivation geben.